Emil

Two years ago I wrote a I blogged about our newborn child Paul, now it’s time to let you know about the birth of our second son Emil. Paul is very happy and kind of proud about his new situation as the big brother. Claudia and I are just happy having two kids now. Although Emil looks almost like Paul, they are both different in characters, what is exciting to see.

Last time I added a beautiful picture to Paul’s post, but this time I am proud to share this excellent portrait of our little family with you. The picture is a present by Silja, Christoph and Christoph and I think it fits perfectly to our style and humor. Thanks again to all of you!

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Have fun everyone,
The Oger-Daddy

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Social Media

Twitter

In den letzten Tagen habe ich immer wieder die Frage gehört, ob es sinnvoll ist immer wieder zu twittern, dass heute die Sonne scheint oder dass es regnet. Ich glaube, für jemanden, der selbst keine diese Art Medien benutzt, mag das lächerlich wirken. Ich würde dem entgegensetzen, dass es eine Frage der Perspektive ist. Man sollte vielmehr die Information, dass bei einem Software Unternehmen in Berlin die Sonne scheint, aus Sicht einer Person sehen, die dem Tweet des Software Unternehmens bewusst und freiwillig folgt. Diese Person konsumiert nicht nur einen Media-stream, sondern sie kann problemlos in Interaktion mit dem Twitterer treten (wenn sie das will). Man kann diese Freiwilligkeit nicht genug hervorheben. Nehmen wir ein anderes Beispiel. Ich folge einer Firma namens JetBrains, von dieser Firma benutze ich ein Tool für Visual Studio. Ich folge der Firma und ich folge einem Software-Evangelisten dieser Firma. Dieser Typ, Hadi Hariri, ist ein origeneller Twitterer. Er twittert wenn es ein neues Feature in dem Tool gibt, dass ich benutze (was mich sehr interessiert) und er twittert, wenn er in Heathrow mal wieder in der Passkontrolle steht. Heute twitterte er, wohlgemerkt er ist Spanier, dass Frau Merkel wohl der neue Präsident von Spanien sei. Ich twitterte ihm zurück, dass er sich nicht ärgern soll, sie wird eh 2013 nicht wieder gewählt. Twitter bietet in meinen Augen so eine einfache Plattform Community Arbeit zu leisten. Die Identifikation mit der Firma, den Produkten, kommt ganz von allein.

Für ein junges, dynamisches Software Unternehmen bedeutet das, meines Erachtens, dass man auf verschiedenen Ebenen twittern könnte. Marketing sowie Vertrieb könnten wunderbar Informationen und Ankündigungen zu Messeterminen, Webinaren, Zeitungsartikeln, neue Preise (auch Auszeichnungen J twittern. Hierbei muss das nicht eine einzelne Person sein. Twittern kann jeder und es ist aufgrund der Architektur des Folgens auch nötig, dass mehrere dieselbe Information twittern. Wenn bespielweise ein Vertreter des Unternehmens zu einem Vortrag geladen ist, dann kann das Marketing (über einen Firmenweiten Twitter Account) aber auch in anderen Abteilungen gezielt darüber twittern.

Interessant ist auch die Varianz der Twitter-Follower innerhalb eines Unternehmens zwischen den Abteilungen.

Twitter ist Kommunikation weltweit in Echtzeit mit einer Menge von Leuten, die die Kommunikation bewusst wollen.

Facebook

Ein Mensch, Trockenfisch, mit dem ich bei Facebook befreundet bin, schrieb mir neulich an meine Pinnwand: „Seit dem ich gesehen habe, dass du Microsoft Deutschland geliked hast, habe ich begriffen dass sich eine Investition in Facebook für ein Unternehmen lohnen kann.“ Ja, das stimmt wohl, mir ist auch völlig klar, dass es sich hier in erster Linie um Werbung handelt. Allerdings ist das schon ein anderes Spektrum von Werbung. Es ist ebenfalls interaktiv. Nicht so persönlich wie Twitter, aber auch hier steht die Community-Arbeit im Vordergrund. Es wird zumindest suggeriert, dass die Meinung zu einem Produkt oder zur Firma, geschätzt wird. Das dort jemand ist, der zuhört. Bei Microsofts Facebook Pinnwand heißt diese Person Annabelle. Annabelle hat auch mal Urlaub, dann vertritt sie ein junger Mann 😉 Ich finde, sie haben es sehr gut geschafft die Anonymität, die so ein Unternehmen ausstrahlt zu minimieren. Übrigens sind nicht alle Kommentare zu den Beiträgen positiv. Im Gegenteil, aber das gehört eben dazu. Inhaltlich geht es oft um die aktuellen Consumer-Produkte, wie X-Box, Office Versionen oder Kinect.

Ich glaube bei Facebook liegt, im Gegensatz zu Twitter, der Schwerpunkt eher in der Präsentation einer Firma. Während bei Twitter, begründet in der Limitierung auf 140 Zeichen pro Tweet, eher Platz für kurze Ankündigungen organisatorischer oder technischer Natur ist, bietet die Facebook Pinnwand Raum für Fotos, lange Texte und Videos. Ist also ideal zum Beispiel für Interviews, Preisverleihungen und Produktpräsentationen.

Businessportale wie LinkedIn und Xing

Wie der Name Businessportal schon sagt, sehe ich hier ein großes Potential für den Vertrieb. Auf zwei Ebenen, national mit Xing und international mit LinkedIn, kann man sich hier in Gruppen organisieren. Ich selbst gehöre einigen Gruppen im .Net Umfeld sowohl bei Xing als auch LinkedIn an. Business Kontaktbörsen geben dem Vertrieb die Möglichkeit sich auszutauschen; Netzwerke zu bilden. Webinare kann man wunderbar über die Plattform organisieren und durchführen. Ideal um eine unbekannte Gruppe auch regional anzusprechen. Ich muss zugeben, es ist nicht ganz so meine Welt. Ich kann nicht beurteilen, ob es sich zum Beispiel lohnen würde, sich als Moderator oder Co-Moderator einer Gruppe zu engagieren.

Blogs

Blogs unterscheiden sich wirklich, denn man ist ziemlich allein wenn man einen Blog schreibt. Ich meine, wirklich allein. Ich habe irgendwann angefangen bei Twitter und bei Facebook zu vermerken, wenn ich einen neuen Artikel geschrieben habe. Das hat immerhin die Views erhöht 😉 Man braucht Geduld, nach einer Weile fangen Menschen an sich dafür zu interessieren. Suchmaschinen bringen Wildfremde auf meinen Blog, Kunden lesen neueste Nachrichten über DSMI. Überhaupt sehe meinen Blog eher als ein Medium, mit dem ich versuche wichtige Informationen nachhaltig an meine Kollegen oder Kunden, die an einer Integration mit unseren Produkten arbeiten, zu bringen. Es ist nur ein Baustein unter vielen, aber ein Medium mit dem ich sehr schnell bin. Ich habe im Nu ein neues Feature erklärt, einen Screenshot angehangen und fertig ist die erste Doku. Für Beta und RC Dokumentationen optimal.

Fazit

Der Anfang ist schwer. Mir hat sehr geholfen, am Anfang nur zu konsumieren. Es hat eine Weile gedauert bis ich selbst gepostet habe. Aber, ich finde es lohnt sich. Und wenn man das erste Mal von jemanden retweeted wird, oder wenn einem ein Fremder einen Kommentar zu einem Blogartikel schreibt, dann ist das einfach ein geiles Gefühl.

Home office

Mein Arbeitsplatz

Ein Artikel über Heimarbeit muss mit einem Bild des eigenen Arbeitsplatzes beginnen. Hier also, ein Foto meines Arbeitsplatzes in Wilhelmshorst.

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Ehrlich gesagt ähnelt mein Arbeitsplatz zuhause ziemlich meinem Arbeitsplatz im Büro.

Was bedeutet für mich Arbeiten von zuhause

Heimarbeit, bedeutet für mich, die Möglichkeit an etwas Bestimmten konzentriert, ohne große Ablenkung arbeiten zu können. Ganz einfach dadurch, dass die Entfernung es schlichtweg nicht möglich macht, den üblichen Talk auf dem Gang zu führen. Diese Summe, der kleinen Ablenkungen fällt weg, was für mich manchmal eine große Erleichterung ist.

Dennoch achte ich in der Heimarbeit immer darauf für meine Kollegen erreichbar zu sein. Ich lese meine Emails und habe, neuerdings, Microsoft Lync gegen meinen Standard IM getauscht. Beide Kommunikationsmittel geben mir die Möglichkeit, meinen Status auf beschäftigt zu setzen. Ein klares Signal, jetzt nicht gestört werden zu wollen.

Erreichbar bin ich aus zwei Gründen. Erstens, bin ich gerne hilfsbereit. Und zweitens, signalisiere ich damit, dass ich Teil eines Teams bin, auch wenn ich gerade nicht Vorort bin. Ich finde, man darf den zweiten Punkt nicht unterschätzen. Gerade unser Beruf gibt uns die Möglichkeit zwar räumlich getrennt, trotzdem aber thematisch nahe beisammen zu sein.

Wichtig ist für mich allerdings, den Mitgliedern in meinem Team zu zeigen, dass ich bei ihnen bin. Telefonisch oder per IM erreichbar zu sein ist eine Sache. Viel wichtiger ist allerdings, andere an der eigenen Arbeit teilhaben zu lassen. Dies geht über verschiedene Wege. Das kann eine E-Mail am Vortag sein, in der man kurz den Kollegen erklärt, was man vorhat zu erreichen. Das kann aber auch ein spannender Wiki-Eintrag sein, oder ein kurzer Vortrag in einem Meeting.

Let’s geek out

Das Thema Erreichbarkeit im Home Office geht natürlich nicht ohne ein paar Details zu meiner Ausstattung.

Ich benutze ein Lenovo w520 Laptop, das ich mit zwei externen Monitoren betreibe. Eine nahezu identische Aufteilung habe ich an meinem Arbeitsplatz im Büro, was nicht ganz unwichtig ist, wie ich finde. (Mögen die, die morgens gern am Frühstückstisch mit ihren Laptops einfach sitzenbleiben und arbeiten, das für spießig halten).

Daran angeschlossen habe ich eine, wirklich gute, Microsoft LifeCam Studio WebCam. Und, da Heimarbeit ohne ein gutes Headset unmöglich ist, habe ich das schnurlose Logiteach H800.

Unser Haus ist mit 30 MBit/s down- 3 MBit/s upstream per VDSL an das Internet angeschlossen. Das Arbeiten per RDP auf anderen Rechner im Büro, bei unserem Provider oder auf irgendwelchen Rechnern dieser Welt, ist damit kein Problem. Im Gegenteil, manchmal ist es besser als im Büro Winking smile

Have fun working remote!

Me, Myself and the Microsoft Mice

I know it’s a common thing to blog about cats. Unfortunately I don’t have a cat. I like cats, though, but for some reason I had mice in the past and I still have. Not just one, but a pair of mice, one at home and another in the office. And, recently my wife made me a gift and presented me a new mouse! And honestly it’s not just a mouse, oh no, it’s this one:

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For some reason the Touch Mouse is not my first Microsoft mouse, although I’m quite a conservative if it’s about mice. I suppose I hadn’t more than four different mice in the last ten years now. Three of them were designed by Microsoft. (One was a Lenovo, but that doesn’t really count much. It came just with the machine and it fit perfectly to the keyboard – and that’s it).

My first IntelliMouse Explorer
I guess it was in 2002 when I had my first Microsoft IntelliMouse. I reckon the mouse hadn’t the best design though. Actually it reminded me of the eighties, because of its bronze like color. It looked a bit like those mirrored windows they had at the GDR border control back then. And, that mouse was big. I mean really big, maybe it was influenced by those creepy trackball things, some people used in the nineties and around 2000.

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But anyway, it had a laser. A frickin laser. The days of cleaning balls and sensors in old ball driven mice were counted. The funny thing I mentioned was, if you started to clean those sensors, things got even worse. As if the ball and the sensors got statically charged and seconds later your mouse pointer was hoping again, because the sensors were full of dust. It’s rather fascinating that we actually got things done in those days.

All my work mates had this mouse. But, unfortunately the first generation had a bug and the wire broke at the connector of almost every mouse I know. Too bad, because that hold back many of my work mates to invest in the second generation of the IntelliMouse.

My Second IntelliMouse
To be honest, I had absolutely no problem buying this one. And yes, my first IntelliMouse died the same wired death like the others. But man, the design of the second generation was way too good! I loved this mouse.

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The white body made a perfect contrast against the silver buttons. The shape of the body fits perfectly in my hand. The mouse seems to be just perfect. The mouse and I had a wonderful relationship over seven years in a row. I took my mouse always with me to almost all places. And that, in the end, was the reason why our relationship found an epic end. Like Smeagol lost his ring in the dungeons, I lost my most beloved mouse in whatever hotel.

The Windows 7 Touch Mouse
So, now it’s the Microsoft Windows 7 Touch Mouse. First impression – Obviously it’s a wireless mouse.
But, wow, what’s that? It supports gestures from one, two and even three fingers. Apple, did you hear that? Heads off, Microsoft – Next stop on your roadmap must be the Touchpad!

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Take a look at that beauty? Isn’t that a cute kind of a mouse? All black, with little grey dots (actually little crosses) indicating an area where to click. There is no button to click, by the way. Where the Intelli Mice had four buttons and even a mouse wheel that was clickable, this one has just one big button. The whole surface itself is the button.

The gestures are easy to learn and right after the installation starts a nicely designed gesture training application that teaches you everything you need. That was quite a cool experience actually, just plugging in the USB connector and swish the driver download starts and the training app starts.

A good feature is three-fingers-up gesture what gives you another way to switch between open applications and windows.

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I’m quite happy and excited about my new mouse. I keep this secret, but I’m thinking about to by a second. I know I’ll need a second in the office.

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10 Regeln zur besseren Kommunikation per Email

Die Kommunkation per Email hat in den letzten Jahren eine schier grenzenlose
Verbreitung erlangt. Quer durch alle Gesellschaftsschichten und Generationen
wird der Informationsaustausch per Email auf die eine andere Weise genutzt.
Inzwischen hat diese Art der Nachrichtenversendung den guten alten Brief
weitestgehend verdrängt. Dies nicht nur im privaten Bereich, sondern auch in der
Geschäftskorrespondenz.

Leider haben sich hier viele Unarten eingeschlichen, die einen effektiven
Nachrichtenaustausch behindern oder zu mindestens komplizierter gestalten.
Unserer Meinung nach resultiert dies daraus, dass für die Meisten das Schreiben
und das Beantworten von Emails eine Form des interaktiven
Informationsaustausches ist. Gerade das leichtgemachte Beantworten und spontane,
blitzschnelle Erwidern von Emails suggeriert eine Form der Unterhaltung.

Oft wird jedoch dabei vergessen, dass hier eben keine echte Interaktion
möglich ist, da die Gegenseite mit ihrer Mimik & Gestik oder auch ihrer
Intonation gar nicht erkennbar ist. Ausgehend von den gängigsten
Kommunikationsmodellen gibt es, gerade im elektronischen Verkehr, mehrere
Möglichkeiten der Missverständnisse und Störungen sowohl auf der Seite des
„Senders“ als auch des „Empfängers“.

Für einen nutzbringenden Einsatz der Email, gerade auch in der
Geschäftskorrespondenz, müssten einige Grundregeln her. Welche sollten das sein?

Hier einige Guidelines für den e-Mail-Verkehr:

(1) Benennung eines konkreten Adressaten.

Gerade Email bietet die Möglichkeit Informationen an ganze Gruppen und
Verteiler zu senden. Dies ist sehr praktisch, doch birgt es die Gefahr, dass
sich keiner direkt angesprochen fühlt. Wird eine Gruppe angesprochen, empfehlen
wir entweder einen gezielten Ansprechpartner zu benennen oder eine Person für
die Weiterleitung an den „richtigen“ Empfänger verantwortlich machen.

(2) Konkret sein!

Konkrete Benennung des Problems bzw. der Handlungsempfehlung. Wir empfehlen
komplizierte Schachtelsätze zu vermeiden. Absätze bieten sehr gute
Gliederungsmöglichkeiten. Screenshots und Diagramme sagen oft mehr als tausend
Worte.

(3) Gezieltes Fragen/ gezielte Information

Um gezielte Fragen zu stellen oder gezielte Informationen zu verbreiten ist
es wichtig genau zu beurteilen, wieviel Hintergundwissen der Adressat bereits
besitzt. Man sollte sich dazu die folgenden Fragen stellen: Was brauche ich
selber an Informationen, um das Problem zu erfassen, die Handlungsempfehlung
nachzuvollziehen bzw. hinreichend informiert zu sein?

(4) Ein-Wort Sätze vermeiden

Im Gegensatz zu einem Gespräch, in dem der Gegenüber die eigene Mimik
interpretieren und verstehen kann, sollten gerade Emotionen, wenn nicht
vermieden, dann doch genau beschrieben werden. Ein allein stehendes „Super!“
kann aufbauend gemeint sein, vom Empfänger allerdings auch als äußerst ironisch
gelesen werden.

(5) Interpunktion beachten

Übertriebene Interpunktion sollte vermieden werden, denn können beispielweise
drei Fragezeichen als fordend oder drei Ausrufezeichen als drohend interpretiert
werden. Kommata dienen als gute Gliederung innerhalb eines Absatzes.

(6) Verzicht von Smilys und Abkürzungen

Smileys und Internetabkürzungen mögen in einem Chat nützlich sein, haben
dennoch in einer Geschäftskorrespondenz nichts zu suchen. Hier kann man nicht
voraussetzen, dass der Empfänger die Abkürzungen kennt, noch dass der
Emailclient die Smileys korrekt darstellen kann.

(7) Ironie vermeiden

Ironie erfordert viel Geschick in der Wortwahl und im Ausdruck. Ironie falsch
angewandt kann, unserer Meinung nach, schnell als Sarkasmus interpertiert
werden. Wie soll beispielsweise eine Belobigung im ironischen Stil gelesen
werden? Meint der Sender das Lob nun ernst oder nicht? Das Problem ist, dass der
Sender hierbei voraussetzt, dass der Empfänger ihn gut genug kennt und richtig
versteht.

(8) Weitestgehender Verzicht von missverständlichen Emotionen oder
Wertungen

Auf emotionsgeladene Worte sollte verzichtet werden. Auf Sätze, die eine
Wertung der eigenen Intelligenz, beispielsweise: „Bin ich blöd, oder was?“
gehören nicht in eine Email.

(9) Keine Vorkenntnisse des Empfängers voraussetzen

Oftmals wird das Hintegrundwissen des Empfängers vom Absender überschätzt.
Eine Email, besonders wenn es sich um eine Problembeschreibung handelt, sollte
insofern vollständig sein, dass sie eine detailierte Beschreibung der Situation
enthält, dazu gehören Informationen, die es dem anderen möglich machen das
Problem nachzustellen, am besten ohne, weitere Fragen stellen zu müssen.

(10) Persönliche Verbindung im Geschäftsverkehr negieren

Am einfachsten scheint es uns, so zu tun, als würde man den Gegenüber nicht
kennen. Im Gegensatz zu einer Unterhaltung, in der der Gegenüber zusätzliche
Sensoren nutzen kann, zum Beispiel Augenkontakt oder Akustische Merkmale wie
Pausen, haben wir in einer Email nur unsere Worte. Um so mehr wir diese benutzen
und, um so weniger wir vorsausetzen auch ohne Worte verstanden zu werden, um so
unmissverständlicher wird unsere Koresspondenz werden.

Vortrag über japanischen Tee

Da, mein Vortrag über japanischen Tee, den ich am Osterwochenende hielt, recht guten Anklang fand, habe ich mir erlaubt hier noch mal die Folien anzuhängen.

Behandelt wurden die grossen Teesorten wie Sencha, Bancha, Gyukuro und Matcha. Über einen kleinen Einblick in Shinto und Buddhismus gelangten wir schliesslich zur traditionellen Teezeremonie, wo ein Chasen und eine Chawan nicht fehlen durften ;D

Hier die Slides.
Japanischer Tee

Paul

My last blog post is a while ago. In the meantime Claudia and I became parents of a beautiful little boy called Paul.

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As the picture shows, he’s already a fan of DirectSmile and vice versa 😀
Thanks to Silja who personalized Paul’s body perfectly 🙂

After a few weeks at home, getting familiar, I’m now back in the office. I intend to write more posts in the next weeks, because there are so many new features in DSMI which are just sparely documented.